Der Birnbaum ist voll aufgeblüht

Im Flor stehender ARCHE-Garten: Frühling

2018-04-18

ARCHE Keltern-Weiler Blühender Garten_04

Denkelbirnbaum. Sehr alte Sorte.

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Schau dir deinen Frühling an !

Manch einer macht seinen ultimativen Luftsprung !   :-)

DER MARSCH DER TRÄNEN

Initiative gegen Entrechtete Kinder – Entrechtete Eltern und für ein paritätisches Elternrecht

Werbewirksame Initiative zur Überwindung von kid – eke – pas

2018-04-18

Der Marsch der Tränen. Mitlaufen darf jeder ! Foto © Mario Flaschenträger.

Der Marsch der Tränen. Mitlaufen darf jeder ! Foto © Mario Flaschenträger.

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Weiler. Mario M. Flaschentraeger hatte sich schon einmal auf den Weg gemacht. Das war im Mai 2017. Er lief nach Angaben im Väter-Netzwerk in 16 Tagen vom osthessischen Sinntal ins über 500 Kilometer entfernte Stade.

Was ist das Ziel des Marschs ?

I.  Gleichbehandlung der leiblichen Eltern
II. Diskriminierungsverbot
III. Paritätischer Erziehungsanspruch
IV. Bei Trennung gilt das Prinzip der Doppelresidenz bzw. des paritätischen Wechselmodell
V. Ausschluss jenes Elternteils das gegen den § 1684 Abs. 2 FamFG verstößt
VI. Einhaltung der grundgesetzlichen Rechte
VII. Schadenersatzanspruch bei Zuwiderhandlung
VIII. Reform des Unterhaltsrechtes
IX. Einführung des Cochemer Modells als Regelfall (Mediation statt Konfrontation)
X. Reform der Jugendhilfe

Wie soll der diesjährige Marsch ablaufen ?

Die sechs Etappen sind bereits fixiert. Am Anfang und Ende der Touren stehen das OLG Frankfurt und das Bundesverfassungsgericht. Der Marsch wird ein Lauf der Symbole werden. WIR werden weder laute Parolen rausbrüllen noch durch Lärm auf uns aufmerksam machen. WIR werden uns durch laufende Pressemitteilungen und virale Facebooknachrichten Gehör verschaffen. Begleitet und dokumentiert werden wir von einem internationalen Fotografen aus Luxemburg und regionalen Medienvertretern. WIR machen den “Marsch der Tränen” zu einer Aktion ohne das übliche Gelärme. Denn es ist der “Marsch der Tränen”.

Mitlaufen kann JEDER der sich angesprochen fühlt!

Welche Stationen werden angegangen ?

MARSCH DER TRÄNEN vom 07. – 12. Mai 2018

OLG Frankfurt – BVerfG KarlsruheMo., 07.05. | Frankfurt – Darmstadt
Di., 08.05. | Darmstadt – Bensheim
Mi., 09.05. | Bensheim – Mannheim
Do., 10.05. | Mannheim – Speyer
Fr., 11.05. | Speyer – Bruchsal
Sa., 12.05. | Bruchsal – Karlsruhe
Eine Initiative gegen Entrechtete Kinder – Entrechtete Eltern und für ein paritätisches Elternrecht

Ansprechpartner für die Organisation ist Mario M. Flaschentraeger.

Lesen Sie hier mehr.

OLG Düsseldorf: Einlullende Schaumschlägerei als Vernebelungstaktik

Freie Meinungsäußerung auch für „Holocaust“ – Leugner ?

Will der Vorsitzende Richter die gezielte Verunglimpfung mit Vernichtungstendenz nicht erkennen ?

2018-04-16

ARCHE OLG Düsseldorf Deutscher Psychologen Verband (BDP) Christidis_08

Verunglimpfung – eine Frage nach freier Meinungsäußerung, Kritik oder gezielte Schmähung mit Vernichtungsabsicht ? Der 16. Senat des Oberlandesgerichts (OLG) in Düsseldorf hat die Aufgabe zu klären. – Auf der Richterbank: 1. Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Ulrich Drossart (Mitte) als Vorsitzender, 2. Richterin am Oberlandesgericht Dr. Fee Schumacher und 3. Richter am Oberlandesgericht Dr. Jürgen Weith als beisitzende Richter. Fotos © Heiderose Manthey.

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Düsseldorf. Vor dem Berufungsgericht des Oberlandesgerichts (OLG) in Düsseldorf fand am 13. April 2018 das Unterlassungsverfahren der Psychologin Dr. Andrea Christidis gegen den Berufsverband Deutscher Psychologen e. V. (BDP) statt.

Landgericht Wuppertal sieht die strategische Verunglimpfung für gegeben

Nach einer Serie von (bis heute andauernden) öffentlichen Verunglimpfungen hatte Frau Dr. Christidis den BDP auf Unterlassung verklagt und damit am 02. März 2017 vom Landgericht Wuppertal Recht bekommen. Richterin Haberstroh äußerte zwar, dass Anfeindungen im Internet leider schon Usus seien; dennoch musste sie akzeptieren, dass die ständigen, stets von denselben BDP-Lobbyisten ausgehenden Angriffe die Klägerin bei ihrer beruflichen Tätigkeit stark beeinträchtigten. Die Richterin fasste damals zusammen: Es sei also die Zielsetzung der Klägerin, ihren Ruf dauerhaft wiederherzustellen. Sie bestätigte per Urteil den Antrag der Klägerin.

Berufsverband Deutscher Psychologen bleibt über Kannegießer in Denunziationshaltung gegenüber Christidis – mit Unterstützung des OLG ?

BDP e.V. ./. Dr. Andrea Christidis. Redeker/Sellner/Dahs ./. Manfred Müller.

BDP e.V. ./. Dr. Andrea Christidis. Redeker/Sellner/Dahs ./. Manfred Müller.

Hintergrund der Auseinandersetzung war ein Interview von Dr. Christidis in der ARD (04. November 2015) über Gefälligkeitsgutachten von Mitgliedern des BDP, mit deren Hilfe politische Kritiker hierzulande als „verrückt“ in Psychiatrien eingesperrt werden oder als „erziehungsunfähig“ das Sorgerecht für ihre Kinder verlieren, die daraufhin (kostenpflichtig !) Pflegefamilien oder privatisierten Kinderheimen überlassen werden. Anja Kannegießer, Vorsitzende der Sektion Rechtspsychologie im BDP, warf in einem offenen Brief der zuständigen Redaktion vor, nicht sorgfältig genug recherchiert zu haben und behauptet seither auf der BDP-Homepage wahrheitswidrig, Dr. Christidis verfüge nicht (Zitat) „über die spezifische, rechtspsychologische Weiterbildung“.

Die ‚beeindruckende‘ Bezeichnung „Rechtspsychologe“ – oder wie genügend recherchierte denn das OLG ?

Der Redaktion ARCHEVIVA wurde mitgeteilt, dass Frau Kannegießer in einschlägigen Kreisen einen hohen Bekanntheitsgrad genieße – dies jedoch eher als Lobbyistin denn als Psychologin und Juristin. Möglicherweise hängt damit zusammen, dass am 13. April 2018 der Vorsitzende Richter des angerufenen 16. OLG-Senats viel Verständnis für die seit bald drei Jahren laufende Diffamierung zeigte, obwohl er den Behauptungen der Denunziantin zweierlei Fehler nachwies:

Der Begriff "Rechtspsychologe" - klingt für Betroffene und von Gutachten Abhängige gefährlich. Gibt es aber nicht.

Der Begriff „Rechts“psychologe – klingt für Betroffene und von Gutachten Abhängige gefährlich. Gibt es aber nicht.

1. „Den Rechtspsychologen“ gibt es in Deutschland nicht: Es gibt keine akademische Ausbildung und keinen diesbezüglichen akademischen Titel. Dementsprechend ist der Begriff „Rechtspsychologe“ nicht geschützt. (Demnach könnten weder Frau Kannegießer noch ihre Kollegen diesen Titel für sich beanspruchen.)

2. Wollte man für Deutschland den Titel des Rechtspsychologen einführen, so würde man Studien in den Fächern Forensik und Kriminalistik voraussetzen.

Aber gerade solche Universitätsstudien habe laut Recherchen Dr. Christidis erfolgreich im Ausland absolviert. Eine Anerkennung in Deutschland sei nicht möglich gewesen, weil es hier diese Spezialisierung nicht gibt. Die BDP-Lobbyistin versuche somit seit Jahren, der Klägerin eine Qualifikation streitig zu machen, über die sie nicht selbst – wohl aber Frau Dr. Christidis verfüge.

„In Deutschland zertifizierter Rechtspsychologe“ – ein Etikettenschwindel ?

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass der BDP laut Mitteilungen als Verein, seinen Mitgliedern zu horrenden Preisen „Gutachter-Kurse“ anbiete und dazu Zertifikate ausstelle, die einen als „Rechtspsychologen“ auswiesen. Diese „Abschlüsse“ seien jedoch nirgends anerkannt und nur in Deutschland überhaupt bekannt. Sie seien (zumal international) kaum wertvoller als die Bescheinigung eines ländlichen Turnvereins, der jemanden zum „Trainer“ der Dorfjugend ernenne. Hier geht es also um einen (Studien-) Markt, der vom öffentlichen Bildungssystem nicht abgedeckt werde, und der von einem Verein (dem BDP) dem äußeren Schein nach für viel Geld bedient werde.

Recht oder Recht ?

Siegt das Recht ?

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Mutmaßungen zufolge „erkaufe“ sich Frau Kannegießer im Inland die fehlende internationale Anerkennung ihrer Kurse durch das Wohlverhalten ihrer „Absolventen“ gegenüber der sie duldenden politischen Klasse – sinngemäß:

„Erklärt ihr politisch Andersdenkende für verrückt, so erkennen wir Euch als staatlich qualifiziert an.“

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OLG: Qualifikationen von Dr. Christidis NICHT in Frage gestellt !

Der Vorsitzende des Berufungsgerichts bezweifelte weder die Qualifikation von Andrea Christidis, noch die fehlenden Qualifizierungsmöglichkeiten in Deutschland, die auch der BDP nicht zu decken vermag. Er war jedoch der Auffassung, dass die Kritik von Frau Kannegießer nicht der Klägerin Christidis, sondern der Recherche der zuständigen ARD-Redaktion galt; von dieser hatte sich die Sektionsvorsitzende „weiter und sorgfältiger“ gefasste Recherchen gefordert. Es sei (sinngemäß) die „persönliche“ Meinung eines Vereins, wenn in seinem Namen wahrheitswidrig behauptet wird, jemand habe keine adäquaten akademischen Abschlüsse.

Gratwanderung mit Absturzgefahr: Richterliches Verständnis für Denunziation zur Ehrenrettung „schwarzer Schafe“ ?

Persönlichkeitsschutz bei gezielter Denunziation ?

Persönlichkeitsschutz bei gezielter Denunziation ?

Der Senat erkenne zwar durchaus, dass hier das Persönlichkeitsrecht und die Sozialsphäre der Klägerin betroffen waren – und weiterhin sind. Gleichwohl solle die mit dieser Falschmeldung dokumentierte Redefreiheit Vorrang vor dem Anspruch der Klägerin Christidis haben, die auf der BDP-Website manifestierten „alternativen Fakten“ löschen zu lassen. Es gehe schließlich lediglich um die Forderung nach „weiter und sorgfältiger“ gefassten Recherchen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Was solche „weiter und sorgfältiger“ gefassten Recherchen im Falle Christidis und ihrer universitären und damit international anerkannten Qualifikation ergeben könnten, verriet der Senat ebenso wenig wie Frau Kannegießer, (noch der ein Interview verweigernde BDP-Anwalt). – die diese Qualifikation verleihe, ohne selbst über eine universitäre rechtspsychologische Qualifikation zu verfügen.

Warnung vor den Folgen eines intendierten Blindseins

Die Äußerung, der BDP-Vorstand sei käuflich, oder der OLG-Senat sei korrupt, könne als Meinung gelten – schon deshalb, weil hierzu auch Aussagen entgegengesetzten Inhalts vorstellbar seien (die Vorgenannten seien nicht käuflich / nicht korrupt). Die Behauptung dagegen, „weiter und sorgfältiger“ gefasste Recherchen bzw. Kassenprüfungen würden ergeben, dass im Zuge dieses Verfahrens Geld vom BDP an namentlich genannte Richter geflossen sei, wäre nach diesseitiger Auffassung keine Meinung, sondern eine überprüfbare Nachricht.

Schmackhafte Einladung für „Holocaust“- Leugner, Denunzianten und Lügner

Dürfen "Holocaust" - Leugner ihre Meinung frei sagen ?

Dürfen „Holocaust“ – Leugner ihre Meinung frei sagen ?

Sollte rechtskräftig entschieden werden, dass nachweislich falsche Behauptungen von dem Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sind, dann wäre das im Umkehrschluss eine Einladung an „Holocaust“ – Leugner, gerade in Deutschland, ihre der geschichtlichen Wahrheit entgegen gerichtete „Meinung“ beliebig zu publizieren, vorausgesetzt, sie behaupten, die sogenannte „Auschwitz-Lüge“ würde erst durch „weiter und sorgfältiger“ gefasste Recherchen erkennbar.

Dürfen Kritik und das Recht der freien Meinungsäußerung in einer Demokratie dazu führen, Einzelnen das Recht einzuräumen, bereits feststehende, ungestraft nachweislich unwahre (und zudem schädigende) Nachrichten zu verbreiten ?

Dazu gehörten die falschen Behauptungen von Frau Kannegießer,

  • man brauche angeblich in Deutschland für die Bezeichnung „Rechtpsychologe“ eine formale Qualifikation,
  • Frau Christidis (die einzige, die sich immerhin im Ausland qualifizierte) verfüge angeblich über keine adäquate Qualifikation,
  • „weiter und sorgfältiger“ gefasste Recherchen hätten angeblich die ARD-Redakteure zu anderen Ergebnissen geführt.

Der 16. Senat vom Oberlandesgericht Düsseldorf und die Europäische Menschenrechts-Konvention

Wie wird das Urteil ausgehen ?

Beide Parteien vor der Tür: Wie wird das Urteil ausgehen ?

Bevor der Senat am 17.05.2018 sein Urteil verkündet, werde er, (so der Vorsitzende) die Angelegenheit (Zitat) „noch zwei-, dreimal“ mit Rücksicht auf die Europäische Menschenrechts-Konvention (EMRK) besprechen. Das ist gut so: Der hier betroffene EMRK-Artikel 10 besagt: „1 Jede Person hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. (…) Die Ausübung dieser Freiheiten (…) kann (…) Formvorschriften, Bedingungen, Einschränkungen oder Strafdrohungen unterworfen werden, die (…) notwendig sind (…) zum Schutz des guten Rufes oder der Rechte anderer (…) oder zur Wahrung der Autorität und der Unparteilichkeit der Rechtsprechung.“ Und es ist kaum anzunehmen, dass das OLG Düsseldorf es auf sich nimmt, die eigene „Autorität und (…) Unparteilichkeit“ zu untergraben, indem es „fake news“ als angebliche „alternative Fakten“ verbrämt und legitimiert.

Keine Kritik, sondern gezielte und massive Verletzung bis hin zur Vernichtung !

In seiner gegen die Auffassung des Richters scharf gesetzten Rede betonte Rechtsanwalt Müller, dass Dr. Christidis gezielt als Einzelperson herausgegriffen worden sei. Es handle sich keineswegs um eine Kritik vom Berufsverband, sondern um ein massives Verbreiten von Unwahrheiten, das auf eine massive Verletzung der Persönlichkeitsrechte von Dr. Christidis abziele. Da die Angriffe heute noch im Netz stünden, sei die weiterführende Verunglimpfung von Christidis auch nicht auf eine fehlende Recherche des Fernsehens zurückzuführen; das Gebaren lasse vielmehr die Absicht des Berufsverbandes erkennen, eine ungeliebte Expertin zu schädigen, die mit ihrer Qualifikation imstande ist, Falsch-Gutachten¹ zu zerpflücken und somit schwarze Schafe unschädlich zu machen, die evtl. katastrophal über das Leben und die Gesundheit ganzer Familien herfallen können.

Hoffen und warten auf die weise Entscheidung

ARCHE OLG Düsseldorf Deutscher Psychologen Verband (BDP) Christidis_16

Am 17. Mai öffnen sich erneut die Pforten – zur Verkündung des Rechts.

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Der Vorsitzende Richter führte gegen Ende des Prozesses nochmals aus, dass Gegenstand des Vortrages die Frage gewesen sei: Wo ziehen wir die Grenzen ?

Er wiederholt die Worte von Rechtsanwalt Müller:

Eine „Person wird verunglimpft“, sie wurde „massiv geschädigt“.

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Warten wir auf den 17. Mai und auf die weise Entscheidung des Richters.


¹ Familienzerstörung durch lukrative Geschäfte und richterliche Fehlentscheidungen
(Leider wurde der Beitrag von Frontal 21 schon aus dem Netz genommen.)

Zum Interview von Heiderose Manthey mit Dr. Andrea Christidis  MAIKÄFER FLIEG … Der Weg vom Kinderschutz zur Kinderpornografie-Mafia

Anmerkungen der Redaktion

ARCHE verfolgt seit Jahren die politisch motivierten Prozesse gegen die Psychologin Dr. Andrea Christidis. Christidis ist eine der ganz wenigen, die Falsch-Gutachten gekonnt auseinandernehmen kann. Laut Frontal 21 sind 75 % der Familiengutachten mangelhaft ! Trotzdem wird auf der Grundlage solcher Studien vielen Eltern das Sorgerecht entzogen, werden ganze Familien auseinandergerissen.

» Herzlichen Dank an Pressesprecher Dr. Mihael Pohar, Richter am Amtsgericht, und an Dr. Schütz für den freundlichen Empfang am Oberlandesgericht und für die Begleitung vor, während und nach dem Prozess.

ARCHE-Empfehlung: Fuldaer Rap-Song „Sag mir, wo mein Papa ist“

Die Überwindung von kid – eke – pas

Werbewirksame Aufritte

2018-04-16

Das ist ein sehr gravierendes Thema. Es gibt sehr viele Scheidungskinder. Viele leiden darunter, nur mit einem Elternteil aufzuwachsen. Es wird häufig unterschätzt, welche Folgen das für die Entwicklung des Kindes haben kann. Hierfür wollten wir sensibilisieren, indem wir so ein Schicksal aufzeigen und bewusst machen, wie sich der Junge fühlt. Es geht auch darum, Verständnis für die Situation zu schaffen.

Eltern-Kind-Entfremdung überwinden. Foto: © move Fuldaer Rap-Song.

 

„Bist du Scheidungskind ? Wenn ja, geht es dir wie vielen Jugendlichen. Auch einem kleinen Jungen in einem Fuldaer Musikvideo fehlt sein Papa. Der Song „Sag mir, wo mein Papa ist“ sensibilisiert für das Thema. Er ruft dir zu: Du bist nicht allein ! Regisseur Timm Fütterer (25), Initiator des Projekt „Von der Straße ins Studio“ (VDSIS) und Referendar an der Konrad-Adenauer-Schule, hat uns erzählt, wie er auf die Idee zum Musikvideo gekommen ist und wie zufrieden er mit dem Feedback ist.“

Tim Fütterer: „Das ist ein sehr gravierendes Thema. Es gibt sehr viele Scheidungskinder. Viele leiden darunter, nur mit einem Elternteil aufzuwachsen. Es wird häufig unterschätzt, welche Folgen das für die Entwicklung des Kindes haben kann. Hierfür wollten wir sensibilisieren, indem wir so ein Schicksal aufzeigen und bewusst machen, wie sich der Junge fühlt. Es geht auch darum, Verständnis für die Situation zu schaffen.“

Zum Video.

ARCHE unterstützt die Aktion. Hier: Vor dem Deutschen Bundestag. Berlin.

ARCHE unterstützt die Aktion. Hier: Vor dem Deutschen Bundestag. Berlin. Foto: Heiderose Manthey.

Für Furore sorgt derzeit auch die Werbe-Aktion von Renata Kochta auf Facebook „Mama ist nicht genug, Papa ist unverzichtbar.“

STOPPT Umgangsboykott, Kindesentfremdung, Kindermanipulation, Falschanzeigen

Gezielte Kindesentfremdung = Kindesmisshandlung

Bestellen Sie Poster und machen Sie mit !

Zum Artikel.

Zur Aktion.

Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP) e.V. ./. Christidis

Prozess gestern vor dem 16. Zivilsenat am Düsseldorfer Oberlandesgericht

2018-04-14

ARCHE OLG Düsseldorf Deutscher Psychologen Verband (BDP) Christidis_00

Oberlandesgericht in Düsseldorf. Berufung vom DPV gegen das Urteil vom Landgericht in Wuppertal. Foto © Heiderose Manthey.

 

Düsseldorf/Weiler. ARCHEVIVA war bei der Berufungsklage des Deutschen Psychologen Verbandes e.V. vor Ort. Lesen Sie demnächst unsere Berichte.

Wie entscheidet diese  Instanz ? Sind die Richter voreingenommen ?

Wie entscheidet diese Instanz ?

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Es bleibt spannend. Die Entscheidung ist noch nicht gefallen. Nach einer lang gehaltenen Darlegung des Vorsitzenden Richters wurden die Vorträge der Parteien nochmals gehört. Bleiben Sie am Ball. Wir berichten in absehbarer Zeit über den Prozessverlauf und die Argumentationen.

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Erinnern Sie sich aber zunächst nochmal vorab: Landgericht Wuppertal

 

Unsicherer BDP-Anwalt Jan Frederichs gibt KEIN Interview vor laufender Kamera

BERUFSVERBAND DEUTSCHER PSYCHOLOGINNEN UND PSYCHOLOGEN wegen Rufmord an Dr. Andrea Christidis vor dem Landgericht Wuppertal verklagt

Stecken das Vertuschen von Kinderhandel und das Geschäft mit dem Kindeswohl hinter den denunzierenden Angriffen auf die Psychologin MA ?

Hier der Artikel zum Prozesstag.

Nicht nur bei Mörderspinnen: Wenn sich Frauen Männer krallen und sie danach vernichten

Untherapierte Nachbarin lockt Männer in ihr Spinnennetz

Themen im Offenen Arbeitskreis des ARCHE e.V. FREE – Freie Energiearbeit

2018-04-14

Wenn Frauen und ganze Familien zugreifen und die Männchen sitzen fest.

Wenn Frauen und ganze Familien zugreifen und die Männchen sitzen fest.


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Weiler. Der Offene Arbeitskreis des ARCHE e.V. geht die Probleme der Herzöffner an. Das Resonanzfeld antwortet mit Klarheit und haarscharfer Analyse.

Bei Männern angstauslösendes und tiefgreifendes Thema: Die Gottesanbeterin oder ‚Wenn sich Frauen Männer krallen und diese danach vernichten‘

Herzöffner: „Die Tochter meiner Nachbarin ist ins ‚Ausland‘ gefahren, um sich dort einen Mann zu ‚krallen‘ und ihn reinlaufen zu lassen. Ihren Eltern war nie ein Mann an der Seite ihrer Tochter gut genug gewesen. Und dann schaffte diese Männerhungrige Nägel mit Köpfen und schnappte sich einen Insulaner zum Schwängern. Vollkommen ahnungslos schleppte sie ihn nach Deutschland ein. Was dann passierte, ist unfassbar: Sie bekam ein Kind, das war körperlich stark behindert. Zuerst versorgte die ganze Familie dieses Kind, alles schien wunderbar. Die Frau war aber immer gestresster und genervter.

Kind abgeschoben

Der Insulaner durfte keine laute Musik mehr im Garten machen etc. etc. etc. Er erzählte mir auch darüber. Die Kritik am Vater, er würde nichts schaffen, wurde immer lauter. Es kam zu Trennungsszenen, mal war der Vater wieder hier, dann wieder weg.

Und auf einmal war der Vater ganz verschwunden

Und dann wurde auch noch das Kind abgeschoben. Es musste für einen anderen Mann Platz machen. Es wird viel erzählt. In der Zwischenzeit gruselt den Menschen vor dieser Familie.
Jetzt ist dieser andere Mann in dieses Spinnen-Netz-Haus eingezogen. Der muss nun zeigen, was er kann: Die Familie lacht noch laut und viel vor anderen Leuten in seinem Beisein. Er muss also jetzt schon herhalten ! Dem ist noch gar nicht bewusst, dass er genauso ‚gefressen‘ wird, wie der andere.“

Über die Kaltblütigkeit von „unterernährten“ Frauen

Resonanzfeld: „Die Kaltblütigkeit von Frauen, die in inneren Kindernöten sind, sind vielfältig, besonders dann, wenn sie sich selbst nicht getrennt haben von ihren eigenen Eltern. In diesem Fall liegt eine schwere Abhängigkeit in der gesamten Familienstruktur vor, weil sich weder die Großmutter, noch deren Mann von ihren eigenen Eltern und Geschichten gelöst haben. Der Großvater spielt seine Rolle exzellent und deckt dieses Verhalten seiner Frau und seiner Tochter. So werden die Defizite der Familie, also die Männer auffressende Strukturen beibehalten, damit die Familie überleben kann.

Hintergründe von Fehlverhalten aufdecken. Verstehen lernen, warum die eigentlichen Probleme in Familien verdeckt gehalten werden.

Hintergründe von Fehlverhalten aufdecken. Verstehen lernen, warum die eigentlichen Probleme in Familien verdeckt gehalten werden.

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»Wenn der Mann klug ist, wird er gehen. Eines Tages wird es vielleicht zu spät sein für ihn, genauso wie für den ersten Mann. Viele Männer tappen strunzdumm und vollkommen blind in diese Fallen. Der Mann sieht das nicht ! Warnen hilft nicht ! Er muss das Schicksal der fressenden Spinnen-Familie erst selbst erleben ! Vermutlich wird er noch gemästet, damit er es gut aushält !

Und manchesmal ist es für die Männer zu spät und sie enden im Alkohol und verlieren sich ganz. Das ist ja bekannt !“

Soll der wirkliche Ausweg aus der Familienarmut die möglichst volle Erwerbsarbeit beider Elternteile sein ?

ÖDP verlangt Ursachenbeseitigung !

Familienreport 2017 enthüllt: Bisher propagierte „Familienfreundlichkeit“ ein Dokument familienfeindlicher Politik

2018-04-12

Plädiert für Familienfreundlichkeit. ÖDP. Foto: Alexandra H. / pixelio.de

Plädiert für realisierbare Familienfreundlichkeit und Grundsachenbehebung. ÖDP. Foto: Alexandra H. / pixelio.de

Weitere Beiträge von seine Website.

Vor dem Deutschen Bundestag: „Wohl“ der Kinder und Jugendlichen nach Trennung und Scheidung ihrer Eltern

Deutscher Bundestag: Berichterstattung über die Plenarsitzung

2018-04-11

ARCHE kid - eke - pas Deutscher Bundestag Wechselmodell © Heiderose Manthey_10a

Deutscher Bundestag. ZP 2 Aktuelle Stunde zur Gefahr eines Handelskrieges. Danach: 1. Lesung – Pro und contra Wechselmodell für Trennungskinder als Regelfall. Foto © Heiderose Manthey.

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Berlin/Weiler. Die Anträge der FDP und DIE LINKE sind nach der 1. Lesung im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz angelangt. Dort werden sie bearbeitet. ARCHEVIVA stellte am 2018-04-03 eine Presseanfrage bezüglich weiterer Berichterstattung in Sachen  „Überwinden von kid – eke – pas“. ARCHE befürchtet, dass der Kern der Problematik der  Trennungs- und Scheidungskinder keinen entscheidenden Einfluss auf die im Ausschuss entstehenden Entscheidungsvorlagen nehmen wird.
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Kinder und Jugendliche sind kein Soylent Green für die Erwachsenen !

» Es gilt zukünftig partout zu verhindern, dass Trennungs- und Scheidungskinder weiterhin Spielball von einem vereinnahmenden Elternteil bleiben und auch weiterhin als Nahrungsquelle (Soylent Green) von Justiz, Jugendämtern, Gutachtern, also als Ware und Beute der Scheidungsindustrie missbraucht  werden. ARCHE befürchtet das Entstehen eines Regierungs-Modelles, das an der Lebenswirklichkeit der missbrauchten Nach-Familien-Kinder und deren Gesundheit und Recht auf beide Eltern fahrlässig vorbei geht.

Bleiben Sie online !

1. Lesung – Pro und contra Wechselmodell für Trennungskinder als Regelfall

Deutscher Bundestag Drucksache 19/1172
19. Wahlperiode 13.03.2018

DIE LINKE: Wohl des Kindes in den Mittelpunkt stellen – Keine Festschreibung des Wechselmodells als Regelmodell

DIE LINKE. Stellt sich gegen das Wechselmodell als Regelfall. Foto © Heiderose Manthey.

DIE LINKE. Stellt sich gegen das Wechselmodell als Regelfall. Foto © Heiderose Manthey.

Antrag der Abgeordneten Katrin Werner, Dr. Petra Sitte, Doris Achelwilm, Gökay Akbulut, Simone Barrientos, Birke Bull-Bischoff, Anke Domscheit-Berg, Susanne Ferschl, Brigitte Freihold, Sylvia Gabelmann, Nicole Gohlke, Dr. André Hahn, Ulla Jelpke, Dr. Achim Kessler, Katja Kipping, Jutta Krellmann, Amira Mohamed Ali, Cornelia Möhring, Niema Movassat, Norbert Müller (Potsdam), Petra Pau, Sören Pellmann, Martina Renner, Kersten Steinke, Friedrich Straetmanns, Jessica Tatti, Harald Weinberg, Sabine Zimmermann (Zwickau), Pia Zimmermann und der Fraktion DIE LINKE.

Download PDF Antrag DIE LINKE Wechselmodell – DIE LINKE Bundestag

FDP: Getrennt leben ‒ Gemeinsam erziehen: Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall einführen

FDP. Applaus für Katrin Helling-Plahr. Wechselmodell als Regelfall. Foto © Heiderose Manthey.

FDP. Applaus für Katrin Helling-Plahr. Wechselmodell als Regelfall. Foto © Heiderose Manthey.

Antrag der Abgeordneten Katrin Helling-Plahr, Roman Müller-Böhm, Dr. Marco Buschmann, Katharina Kloke, Dr. Jürgen Martens, Grigorios Aggelidis, Renata Alt, Christine Aschenberg-Dugnus, Jens Beeck, Dr. Jens Brandenburg (Rhein-Neckar), Mario Brandenburg, Carl-Julius Cronenberg, Britta Katharina Dassler, Bijan Djir-Sarai, Hartmut Ebbing, Dr. Marcus Faber, Daniel Föst, Thomas Hacker, Markus Herbrand, Katja Hessel, Manuel Höferlin, Dr. Christoph Hoffmann, Reinhard Houben, Ulla Ihnen, Olaf in der Beek, Gyde Jensen, Karsten Klein, Pascal Kober, Konstantin Kuhle, Ulrich Lechte, Michael Georg Link, Oliver Luksic, Christoph Meyer,  Dr. Martin Neumann, Hagen Reinhold, Christian Sauter, Frank Schäffler, Matthias Seestern – Pauly, Frank Sitta, Judith Skudelny, Bettina Stark-Watzinger, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Benjamin Strasser, Katja Suding, Michael Theurer, Manfred Todtenhausen, Dr. Andrew Ullmann, Gerald Ullrich, Johannes Vogel (Olpe) und der Fraktion der FDP

Download PDF Antrag FDP Wechselmodell – FDP Bundestag

Stenografen. Deutscher Bundestag.

Stenografen. Deutscher Bundestag. Foto © Heiderose Manthey.

Stenografischer Bericht 20. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 15. März 2018 – Protokoll 1702
Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 20. Sitzung, Berlin, Donnerstag, den 15. März 2018

„Mit der Frage, wie es für die Kinder im Falle der Trennnung der Eltern weitergehen soll, hat sich der Bundestag am Donnerstag, 15. März 2018, beschäftigt. Die FDP-Fraktion (19/1175) und die Fraktion Die Linke (19/1172) haben dazu Anträge vorgelegt, die der Bundestag nach 45-minütiger erster Ausprache zur federführenden Beratung an den Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz überwiesen hat. Die Linke hätte die Federführung für ihren Antrag lieber biem Familienausschuss gesehen, konnte sich in der Abstimmung gegen dei Mehrheit der übrigen Fraktionen aber nicht durchsetzen.“

Download Stenografischer Bericht Plenarsitzung_19020

ARCHEVIVA berichtete.

 

Richter können die Eltern zur Zusammenarbeit zwingen, auch wenn sie nicht zusammenarbeiten können

NATIONAL PARENTS ORGANISATION Preserving the Bond Between Parents and Children

Dänisches Gesetz fördert den Kontakt zwischen Kindern und beiden Elternteilen

Übersetzung von unserer Korrespondentin: Ulrike Dorothea Haubold

2018-04-08

Wie gehen die Dänen mit kid - eke - pas um ?

Wie gehen die Dänen mit kid – eke – pas um ?

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Dänemark/Weiler. Das dänische Sorgerecht fördert den Kontakt zwischen Kindern und beiden Eltern, auch nach der Scheidung. In diesem
Artikel wird das heftig kritisiert (The Copenhagen Post, 30.09.11)

Im Jahr 2007 verabschiedete Dänemark ein inländisches Gesetz über die Verantwortung der Eltern, das neue Richtlinien für die Zuteilung des Sorgerechts aufgewiesen hat. Die Rechtsanwältin Vivian Jørgensen bestätigt, dass in den zahlreichen von ihr bearbeiteten Sorgerechtsfälle die Betonung des Geteilten Sorgerechts eine der größten Veränderungen darstellt: Richter können die Eltern zur Zusammenarbeit zwingen, auch wenn sie nicht zusammenarbeiten können.

„Im Jahr 2007 hatten wir diese neue Idee“, sagte Jørgensen gegenüber The Copenhagen Post. „Was jetzt wichtiger ist als das Umfeld oder wie man das Kind behandelt, ist die Auffassung, dass es immer gut für das Kind ist, Kontakt zu beiden Elternteilen zu haben und gegebenenfalls die Eltern zur Zusammenarbeit zu zwingen.“

Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

ENDE EINER IRRFAHRT

Auch die Kinderräuber und ihre Beihilfe Leistenden müssen wissen, wann sie verloren haben !

Alles hat sich gedreht und es neigt sich deinem Ende zu 

2018-04-08

Wenn die Verleumder wissen, dass sie sterben müssen, greifen sie nach Symbolen, die sie nicht kannten, als sie andere töteten.

Sie spüren, dass sie verloren haben. Und sie wissen, dass sie das nicht überleben, was sie anderen angetan haben, womit sie sie öffentlich gequält haben. Ihr Lachen und ihre Hetze – verstummt. Der nächste Stich tötet.

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Keltern-Weiler. Sie verlieren an Kraft und bekommen es mit der Angst zu tun. Das ist deutlich spürbar. Kinderräuber, Entfremder und deren Unterstützer spüren die aufkommende Welle, die die von kid – eke – pas Betroffenen erzeugt haben – zur Wahrheitsfindung.

Wenn die Verleumder wissen, dass sie sterben müssen,
greifen sie nach Symbolen,
die sie nicht kannten,
als sie andere töteten.

„Sowohl politisch, wissenschaftlich als auch medial haben wir in den letzten Jahren sehr viel Zuwachs erhalten. Die nationalen und internationalen Aufklärungen und Vernetzungen haben große Wirkung gezeigt, genauso die Aufklärung über die Beihilfe Leistenden und Verleumder vor Ort !“, sagt Heiderose Manthey und freut sich. „Das Schwierigste war, die stark Verwundeten zusammenzuführen und zu einen. Jeder war so sehr verletzt, dass er keinerlei Kritik von einem anderen Mitkämpfer vertragen hatte. Das war eine jahrelange Sisyphosarbeit !“

Und jetzt sind wir soweit !