Vierte und letzte Etappe in Dettenheim-Rußheim: Flugblätter im Nord-Osten von Rußheim verteilt

ACHTUNG ! Massiv entfremdete Kinder können selbst als Erwachsene nicht zurückkehren !

Die Gemeinde Dettenheim-Rußheim und das Rathaus sind informiert – Suchaufrufe nach Johannes-Simon W. und Falk-Gerrit W. werden jetzt in den Gemeindeblättern der umliegenden Ortschaften gestartet

2021-07-21
aktualisiert 2021-07-22

Wenn Kinder aus ihrem Nest, weg von ihrer Mutter oder weg von ihrem Vater geraubt werden, sind sie traumatisiert. Massiv entfremdete Kinder können nur mit Hilfe einer aufgeklärten Umgebung wieder zurückfinden ! ARCHE deckt seit 24 Jahren mit Gesprächen, Veröffentlichungen, Flugblättern, Annoncen, Filmen und mit umfangreichen weiteren Aktionen des ARCHE e.V. (siehe Anlage zum Tätigkeitsbericht) das MENSCHENRECHTS-VERBRECHEN und das komplette Fehlverhalten der Bevölkerung bei Kinderraub und Eltern-Kind-Entfremdung auf: „PAS, also Parental Alienation Syndrome ist NICHT DIE FOLGE VON ELTERNSTREIT, sondern die Folge eines kriminellen gesellschaftlichen Fehlverhaltens.“. Foto: ARCHE und Heiderose Manthey.

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Moskau / New York / Den Haag / Brüssel / Genf / Berlin / Ansbach / Baumholder / Grafenwoehr / Hohenfels / Kaiserslautern / Wiesbaden / Stuttgart / Karlsruhe / Dettenheim / Graben-Neudorf / Karlsdorf-Neuthard / Keltern-Weiler. In Dettenheim-Rußheim, der Ort, an den die Kinder der Präsidentin der ARCHE vor 24 Jahren verschleppt wurden, sind jetzt in vielen Haushalten die Flugblätter „Suchaufrufe nach den Kindern Johannes-Simon W. und Falk-Gerrit W.“ verteilt.

Heiderose Manthey nimmt Kontakt mit der Gemeindeverwaltung in Rußheim auf, schildert, worum es bei Kinderraub und Eltern-Kind-Entfremdung tatsächlich geht und weist darauf hin, dass massiv entfremdete Kinder selbst als Erwachsene nicht mehr zurückkehren, da sie dem Stockholm Syndrom unterliegen, mit dem Täter sympathisieren und mit ihm zusammen arbeiten würden.

Eine Anbahnung zu den Kindern muss dringend erfolgen

Nach Dr. med Wilfried von Boch-Galhau ist Eltern-Kind-Entfremdung psychische Kindesmisshandlung“. Der Fachbeitrag Parental Alienation (Syndrome) „Eine ernst zu nehmende Form von psychischer Kindesmisshandlung“ ist am 13. April 2018 in Neuropsychiatrie, Springer-Verlag, erschienen.

Entfremdung ist gesundheitsbedrohlich und lebensgefährlich. Sie wirkt oft über den Tod der eigenen Eltern hinaus. Wenn die Kinder auch als Erwachsene nicht zurückgeholt und geheilt werden können, sind die Schädigungen generationenübergreifend.

Selbstmord oder Mord ? Wenn Kinder von ihren Eltern getrennt werden …

„Viele entfremdete Kinder sind nicht mehr therapierbar ! Manche enden in schweren Süchten, manche begehen Selbstmord – oder werden sie sogar getötet wie im Falle von Kerstin Roth oder Barbara Fischer vermutet ?“ Die Präsidentin der ARCHE äußert sich immer wieder zu den verheerenden Auswirkungen von Entfremdung. Seit dem Raub ihrer eigenen Kinder setzt sich Heiderose Manthey weltweit gegen das heimtückische und hinterhältige Menschenrechtsverbrechen „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas genannt, und für dessen Überwindung ein, um einen Weg zu ihren eigenen Kindern zu finden.

Auf diesem ihrem seit über 24 Jahren anhaltenden langen Weg lernt sie eines der weltweit millionenfach verbreiteten Menschenrechtsverbrechen kennen, gegen das sie angeht. „Die seelischen und körperlichen Schäden von Entfremdung wirken transgenerationell ! Das heißt, wenn kein Kontakt zu den Kindern gefunden werden kann und die Wunden durch die Anbahnung der abgerissenen Beziehungen und durch das Richtigstellen der Vergangenheit geheilt werden können, wirken sie über Generationen hinweg zerstörerisch auf die Gesundheit und auf die sozialen Bindungen der Betroffenen. Das sind Schädigungen, die sich traumatisierend über ein ganzes Volk legen. Wir müssen weltweit gegen diesen Missbrauch der Kinder vorgehen ! Oftmals versagen die Jugendämter und Familiengerichte komplett. Staatsanwaltschaft, Polizei und Hilfsorganisationen bedienen die Entfremder !“

Heiderose Manthey alarmiert Europaabgeordnete auf der Pressekonferenz im Europäischen Parlament. Sie spricht über den (bislang nicht durchdringenden) Widerstand von Seiten der Vereine und Verbände in Deutschland, die sich für den Erhalt beider Eltern nach Trennung und Scheidung einsetzen, und mahnt das Parlament gegen Entfremdung energisch einzuschreiten !

Millionen von Kindern leiden unter Eltern-Entfremdung, unterstützt von einem pädophilen Netzwerk !

Zu Beginn ihrer Irrfahrt durch den Verbrecherdschungel der Kinderräuber und Entfremder (Dr. Stanton E. Samenow: Entfremder denken wie Kriminelle, wie Mörder, Brandstifter, Vergewaltiger) wird immer wieder gesagt: „Ihr Fall ist ein Einzelfall !“ – „Nein !“, sagt Manthey, „Millionen von Kindern leiden unter Eltern-Entfremdung, unterstützt von einem pädophilen Netzwerk !“

Die Pädagogin und Freie Journalistin Heiderose Manthey gründet im Jahr 2006 die ARCHE, das zwischenzeitlich weltweit größte Netzwerk zur Überwindung von „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, um einen Weg zu ihren Kindern zu finden, die in einem unwissenden Umfeld gehalten werden, getäuscht vom Entfremder. Diese Tatsache macht die Anbahnung von Seiten der Mutter zu ihren Kindern unmöglich. Zuerst muss aufgeklärt werden, was kid – eke – pas überhaupt ist und welche Anteile die gesamte Gesellschaft an dem Menschenrechtsverbrechen hat.

⇒ Helfen Sie JETZT mit ! Kennen Sie die Kinder von Heiderose Manthey ? Wissen Sie etwas über deren Verbleib ? Dann melden Sie sich ! Kennen Sie andere Kinder, die in ihrer Umgebung ohne ihren Vater oder ohne ihre Mutter aufwachsen, Kinder, die isoliert werden von den Großeltern oder Geschwistern ? All diese Bindungsabbrüche sind Entfremdung.

Seien Sie wachsam und arbeiten Sie mit, damit das Menschenrechtsverbrechen der Lieblosigkeit besiegt werden kann !

Bildergalerie

Vor der ARCHE:
Vorbereiten auf das Austeilen der Flugblätter – und in Rußheim: Symbole einer geraubten Kindheit, die es nachzuholen gilt !

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„Jetzt sind die Flugblätter in den letzten Straßen, Winkel und Gassen von Rußheim ausgeteilt. Interessierte Bürger werden sich unterhalten und sich Gedanken machen, wie sie helfen können. Vereinzelt liegen Rückmeldungen bereits vor.“


Lesen Sie Berichte über das Verteilen der Flugblätter in Rußheim und Karlsdorf-Neuthard

Die dritte Etappe in Rußheim: Suchaufrufe nach den Kindern Johannes-Simon W. und Falk-Gerrit W.

Flugblätter zur Suche nach den Söhnen von Heiderose Manthey in Dettenheim-Rußheim verteilt

Video-Aufruf: Suche nach meinen Söhnen

Wer kennt Johannes-Simon W., geb. Manthey, und Falk-Gerrit W., die Söhne von Heiderose Manthey, und kann zu deren Verbleib etwas sagen ?

25 Jahre Widerstand gegen Kinderraub und gegen staatliche Verfolgung

Die nächste Suchaktion nach den Kindern startet im Umkreis von Karlsruhe – Dettenheim – Graben-Neudorf – Karlsdorf-Neuthard


Was ist Eltern-Kind-Entfremdung ?


Prof. Dr. Franz Ruppert, führender Psychotraumatologe. Foto: Heiderose Manthey.

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Prof. Dr. Franz Ruppert, Professor für Psychologie und Psychologischer Psychotherapeut, führender Psychotraumatologe: Ausgelöstes Verlusttrauma und die Folgen

Kinder müssen ihr Überleben sichern durch wahllose und oberflächliche Bindungsversuche an potentielle Ersatzeltern – Bindungssystem muss abgeschaltet werden.

Prof. Dr. Franz Ruppert KSFH München wörtlich: „Kinder, die ihre Eltern verlieren, verlieren allmählich ihre Bindungsfähigkeit, weil ihr Bindungssystem abgeschaltet werden muss, eine Übererregung und damit den Tod des Kindes zu verhindern. Die Folge sind wahllose und oberflächliche Bindungsversuche an potentielle Ersatzeltern.“

Mitbegründer der Cochemer Praxis. Familienrichter Jürgen Rudolph.

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Familienrichter a.D. Jürgen Rudolph: Der boykottierende Elternteil ist durch nichts zu erreichen, durch gar nichts

Wenn die Kinder von einem Elternteil instrumentalisiert werden

Familienrichter Rudolph zur Gewaltausübung der Entfremder und zu den Auswirkungen der Entfremdung auf die eigenen Kinder: Die totale Ablehnung und Dämonisierung des entfremdeten Elternteils hat Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder !

Dr. med Wilfrid von Boch-Galhau. Foto: Heiderose Manthey.

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Dr. med Wilfrid von Boch-Galhau: Eltern-Kind-Entfremdung ist psychische Kindesmisshandlung


Parental Alienation (Syndrome) – Eine ernst zu nehmende Form von psychischer Kindesmisshandlung

erschienen in Neuropsychiatrie, Springer-Verlag, am 13. April 2018


Dietmar Payrhuber © 2013. International tätiger Arzt.

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Dr. Dietmar Payrhuber: Mit Hilfe des Justizapparats: Beim Eltern-Entfremdungssyndrom PAS geht es um Emotionale Gewalt


Exzerpt aus MEDIZIN IN SALZBURG: Eine Sonderform des Kindesmissbrauchs

Emotionaler Missbrauch ist ebenso quälend wie sexueller Missbrauch – schmerzlichste Erfahrungen, die einem Menschen zustoßen können

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Dr. Stanton E. Samenow: Entfremder denken wie Kriminelle, wie Mörder, Brandstifter, Vergewaltiger


Amerikanische Regierung beruft Samenow in Task Force „Strafverfolgung“

Parental Alienation: Five Errors in Thinking oder zu Deutsch: Die fünf Denkfehler bei elterlicher Entfremdung
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Bildstrecke: Experten „Bindung und Elternkind-Entfremdung“

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„Zurück zur Bindung an unsere Kinder!“ – Der weltweit bekannte Bindungsforscher Prof. Dr. Gordon Neufeld im Interview mit Heiderose Manthey

 

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Die Sonnenblumen im ARCHE-Garten

Durch nichts mehr aufzuhalten

Die größte hat die Höhe von zwei Metern überschritten

2021-07-20

Kaum aufgewacht, locken Sie die Bienen an. Sonnenblumen sind MEGA-Kraftgeber für Körper, Geist und Seele. Fotos: Heiderose Manthey.


Bildergalerie

 

Ein herrlicher Sommer ! Das Gießen übernimmt in diesem Jahr die Natur !

Die dritte Etappe in Rußheim: Suchaufrufe nach den Kindern Johannes-Simon W. und Falk-Gerrit W.

Immer mehr Gespräche mit den Bewohnern kommen zustande

Kinderraub ist ein heimtückisches und hinterhältiges Verbrechen !

2021-07-17

Ein einziger HILFERUF ist der Tätigkeitsbericht der ARCHE, gegründet im Jahr 2006 zur Aufindung von kid – eke- pas – Kindern. Der Tätigkeitsbereicht wird eingeworfen in das Gemeindehaus der Evangelischen Kirche in Dettenheim-Rußheim und in das Haus, wohin die Kinder vor Jahren verschleppt worden waren. Foto: ARCHE.

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Moskau / New York / Den Haag / Brüssel / Genf / Berlin / Ansbach / Baumholder / Grafenwoehr / Hohenfels / Kaiserslautern / Wiesbaden / Stuttgart / Karlsruhe / Dettenheim / Graben-Neudorf / Karlsdorf-Neuthard / Keltern-Weiler. In Dettenheim-Rußheim dürften die Informationen über den Verbleib der Kinder von Heiderose Manthey am stärksten zusammenlaufen.

Die Pädagogin und Freie Journalistin gründet die ARCHE, das zwischenzeitlich weltweit größte Netzwerk zur Überwindung von „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, um einen Weg zu ihren Kindern zu finden. Auf diesem ihrem Weg lernt sie eines der weltweit größten und millionenfach verbreiteten Menschenrechtsverbrechen kennen, gegen das sie angeht. Zu Beginn ihrer Irrfahrt durch den Verbrecherdschungel wird immer wieder gesagt: Ihr Fall ist ein Einzelfall !

Von wegen ein Einzelfall ! Millionen von Kindern sind betroffen !

„Kinder brauchen beide Eltern, ihre Geschwister, Großeltern, ihre Familie und ihre Heimat, um gesund groß werden zu können ! Dafür trete ich mit der ARCHE ein !“, so Manthey, die bis zum heutigen Tag an dem Missbrauch ihrer Kinder leidet und einfach nur Sehnsucht nach ihren Söhnen hat.

Am 15. Juli 2021 wirft Manthey im Evangelischen Gemeindehaus den Tätigkeitsbericht der ARCHE ein mit dem Deckblatt: HILFERUF !

„Es glaubt einem niemanden, wenn man die Geschichte vom Raub zweier Kinder mitten in Deutschland erzählt ! Die Leute fragen: ‚Ist denn Ihr Mann ein Araber ?‘ oder sie sagen: ‚Das gibt es doch nicht, doch nicht hier bei uns in Deutschland !‘

Aus diesem Grunde hat Manthey die ARCHE gegründet. Sie ist weltweit tätig geworden, weil die Gesellschaft vollkommen falsch reagiert bei Kinderraub, wie dem Bericht Komplettes Fehlverhalten der Bevölkerung bei Menschenrechtsverbrechen zu entnehmen ist. Die Pädagogin und Journalistin hat die UNO in New York und Genf, die NATO, den Menschenrechtsrat und das Bundes- und Landeskriminalamt und die Alliierten eingeschaltet.

Der Tätigkeitsbericht der ARCHE wird alle drei Jahre dem Finanzamt vorgelegt, denn der ARCHE e.V. ist gemeinnützig.

Neben der Evangelischen Kirche wird der Tätigkeitsbericht auch in den Briefkasten des Hauses eingeworfen, in das die Kinder verschleppt worden waren.

Ob sich jemand an die Kinder erinnern kann ? Ob jemand noch mit ihnen Kontakt hat ?

Kinderraub ist eine Wunde, die niemals heilt,
weder bei den Kindern noch bei dem von ihnen entfremdeten Elternteil.

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Lesen Sie hier eine Geschichte, die sich beim Austeilen der Flugblätter zugetragen hat

Am Abend des 15. Juli 2021 trage ich mit einem weiteren Mitglied der ARCHE Flugblätter aus mit dem Suchaufruf nach den beiden Söhnen von Heiderose Manthey, der Gründerin und Präsidentin der ARCHE.

In einer Straße, in der ich austrage, stehen zwei Frauen beieinander, Nachbarinnen wie mir scheint. Die Frauen unterhalten sich. Ich steuere direkt auf die beiden zu, grüße sie und frage, ob ich ihnen mein Flugblatt direkt in die Hand geben dürfe. Dann füge ich hinzu. „Eine Mutter sucht ihre Kinder, wir machen einen Aufruf.“

„Jesses, Lisbeth, lies mal, da ist was ganz Schreckliches passiert !“

Ich gebe das Flugblatt zuerst der älteren der beiden Frau in die Hand. Die andere Frau strecke mir schon ihre Hände entgegen und fragt zögerlich, mit blasser Stimme und irgendwie mit banger Miene, ob sie bitte auch einen haben könne. Sie sagt: „Den Aufruf habe ich gerade bei meiner Tochter aus dem Briefkasten gezogen. Ich sagte zu meiner Tochter: „Jesses, Lisbeth (Vorname geändert), lies mal, da ist was ganz Schreckliches passiert !“
Und zu mir sagt sie: „Und ich finde das wirklich ganz klasse, dass Ihr das macht !“. Und zu ihrer Nachbarin meint sie: „Lies mal, das ist schlimm !“ Die Nachbarin sagt, sie könne ohne Brille nicht lesen und deshalb bittet sie mich kurz zu erzählen, was passiert ist. Ich berichte: „Meine Freundin sucht ihre Kinder, sie hat sie seit 25 Jahren nicht mehr gesehen und das, obwohl sie das Sorgerecht hat !“ Da erschrecken beide Frauen und sie fragen mich, wie ich dazu kommen würde, zu helfen. Ich erklärte, dass ich bei der Suche unterstütze. 

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Die ältere der beiden spricht mich an, sie sagt: „Wissen Sie, wenn Sie mir das vor einem Jahr gesagt hätten, hätte ich Sie abgewiesen und hätte gesagt: „Das gibt es nicht, dass ein Kind seine Mutter nicht sehen will ! Die Kinder werden doch auch älter. Aber ich muss Ihnen erzählen, dass ich es auf ähnliche Weise auch erlebt habe: Ich habe mich mit meiner Halbschwester verkracht. Sie hat mir einen sehr bösen Brief geschrieben und da habe ich es irgendwann nicht mehr ertragen mit ihr Zeit zu verbringen. Der Kontakt ist abgebrochen. Zu meinen Neffen hatte ich dann auch keinen Kontakt mehr. Letzten Dezember ist meine Halbschwester jedoch gestorben.

Monate später gesteht Gabriel am Telefon: „Unsere Mutter hat dich so schlecht gemacht bei uns, ich konnte nicht.“

Einige Monate später klingelt das Telefon und es meldet sich eine ganz komische Stimme, wie verstellt und stotternd. Ich sage ins Telefon: „Jesses, ‚Gabriel (Vorname geändert), bist du es ?“ Daraufhin kommt die Antwort: „Ja, ich bin es.“. – „Ja, warum meldest du dich nicht richtig am Telefon ?“ Er sagt zu mir: „Ich habe nicht gewusst, ob du mir nicht gleich wieder auflegst.“ Ich entgegne: „Wieso sollte ich dir auflegen ? Du hättest dich doch immer melden können.“ Er meint: „Unsere Mutter hat dich so schlecht gemacht bei uns, ich konnte nicht.“ Ich frage ihn empört: „Ja, aber machst du immer noch, was deine Mutter sagt ? Du bist doch jetzt auch schon 50 Jahre alt ! Da muss man doch nicht mehr auf seine Mutter hören ?!“ Er sagt: „Ich konnte nicht, nach dem, was sie über dich erzählt hat. Ich würde aber gerne mit meiner Familie bei Euch vorbei kommen, damit du meine Familie kennen lernst!“. „Selbstverständlich !“, sage ich.  „Ich freue mich !“

Zu der älteren Frau sage ich, dass es wahr ist, man kann es sich kaum vorstellen, wie Kinder durch ein Elternteil beeinflusst werden können, wie die Entfremdung wirkt. Die Frauen bedanken sich nochmal bei uns für das Flugblatt und wir verabschieden uns. 

Kinderraub und Elternraub sind Menschenrechtsverbrechen – heimtückisch, hinterhältig und eiskalt ! Foto: Heiderose Manthey. Privat.

 

.Die Frau hat mit ihrer Geschichte den Nagel auf den Kopf getroffen:

Vorsätzliche Entfremdung ist ein heimtückisches und
hinterhältiges Verbrechen
an den Kindern.
Manche können nie mehr geheilt werden !


Sehen Sie hier: Heiderose Manthey spricht in der Pressekonferenz des Europäischen Parlaments.

Lesen Sie hier: Wenn die Kinder fremdgesteuert sind: „Verpiss‘ dich ! Häng‘ dich auf !“ – Kindesmissbrauch zur Erlangung von Kriegsgeschützen: Kanonen und Kugeln im Partnerschaftsstreit – Hirn- und herzmanipulierte Kinder unter dem zunehmenden Einfluss eines Elternteils

Lesen Sie hier: Die Verfassungsbeschwerde von Heiderose Manthey
Kinderraub – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome
Die Rolle der mitwirkenden Justiz, Polizei, Staatsanwaltschaft und die (deswegen) denunzierende Gesellschaft: Hinterhältige und heimtückische Quälereien, die zum Tod der Opfer führen können

Lesen Sie hier: Ich liebe Euch !
Heute vor 20 Jahren oder 20 Jahre amtlich verordnetes Leid
Vom 01. Oktober 1997 – 01. Oktober 2017 Menschenraub ausgehalten



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ARCHE e.V. Waldbronn

Anlage zum Tätigkeitsbericht des ARCHE e.V. für das Finanzamt Ettlingen

Vereinsregister des Amtsgerichtes Mannheim VR 360950

2021-07-15

Der ARCHE e.V. gegründet mit Sitz in Straubenhardt, später mit Sitz in Waldbronn. Kooperationen mit dem Pfefferling Kinder- und Jugendverein Keltern e. V., Grüner Stern Keltern – Verein für Schüler- und Jugendarbeit e. V., dem Bürgerschaftlichen Engagement ARCHE und dem ARCHE e.V. Weiler i.Gr. Fotos: Heiderose Manthey.

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Moskau / New York / Den Haag / Brüssel / Genf / Berlin / Ansbach / Baumholder / Grafenwoehr / Hohenfels / Kaiserslautern / Wiesbaden / Stuttgart / Karlsruhe / Dettenheim / Graben-Neudorf / Karlsdorf-Neuthard / Waldbronn / Keltern-Weiler. Für die Erklärung zur Körperschaftssteuer und Gewerbesteuer von Körperschaften, die gemeinnützigen, mildtätigen oder krichlichen Zwecken dienen, legt die Präsidentin der ARCHE nachfolgenden Tätigkeitsbericht vor.

Historie

ARCHE tritt erstmals als Bürgerschaftliches Engagement mit Sitz in Keltern-Weiler in die Öffentlichkeit. Das BE ARCHE wird von Heiderose Manthey gegründet und kooperiert zunächst mit dem Pfefferling Kinder- und Jugendverein Keltern e. V. und dem Grüner Stern Keltern – Verein für Schüler- und Jugendarbeit e. V. mit seinem Projekt „Hausaufgabenbetreuung“.

ARCHE gründet am 15. Oktober 2007 den ARCHE e.V. mit Sitz in Straubenhardt-Ottenhausen. Der Sitz wird am Waldbronn-Reichenbach verlegt. Der Verein ARCHE e.V. ist gemeinnützig und setzt sich vorwiegend für Kinder- und Jugendliche ein.

Im Vereinsregister des Amtsgerichtes Mannheim wird der Verein mit der Nummer VR 360950 geführt.

Freistellungsbescheid zur Körperschaftssteuer und Gewerbesteuer

Die Körperschaft fördert folgende gemeinnützige Zwecke: Förderung der Jugendhilfe
Förderung der Volks- und Berufsbildung sowie der Studentenhilfe. Die Satzungszwecke entsprechen § 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 und 7 AO.
Die Feststellung lautet: Die Körperschaft ist nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG von der Körperschaftssteuer und nach § 3 Nr. 6 GewStg von der Gewerbesteuer befreit, weil sie ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken im Sinne der §§ 51 ff. AO dient..

Zur Anlage „Tätigkeitsbericht des ARCHE e.V. für das Finanzamt Ettlingen“ klicken Sie hier.

ARCHE e.V. Waldbronn

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Flugblätter zur Suche nach den Söhnen von Heiderose Manthey in Dettenheim-Rußheim verteilt

2. Verteiler-Etappe in Rußheim absolviert: Erste Gespräche mit Bürgern vor Ort aufgenommen

Die Suchaktion geht weiter !

2021-07-14

Schwere Traumatisierungen werden täglich wachgehalten, solange die Kinder der Präsidentin der ARCHE nicht aufgefunden werden. WER KANN HINWEISE GEBEN, WO SICH JOHANNES-SIMON UND FALK-GERRIT W. AUFHALTEN ? Alle Fotos: Heiderose Manthey und ARCHE.


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Moskau / New York / Den Haag / Brüssel / Genf / Berlin / Ansbach / Baumholder / Grafenwoehr / Hohenfels / Kaiserslautern / Wiesbaden / Stuttgart / Karlsruhe / Dettenheim / Graben-Neudorf / Karlsdorf-Neuthard / Keltern-Weiler. Im Ortsteil Rußheim wird die zweite Flugblattverteilung vorgenommen. 

Rußheim ist der Ort, an den die Kinder der Präsidentin der ARCHE verschleppt worden waren.

Aktuell zu der erneuten Flugblattaktion stellt ARCHEVIVA nochmals den
VIDEO-AUFRUF „Fahndung/Suche: Mutter/Kindesentfremdung! Eine Mutter sucht Ihre Kinder!“ vom 29. Oktober 2013 online.

Die letzten und aktuellsten Berichte zum Raub der Kinder von Heiderose Manthey sind in den Artikeln Video-Aufruf: Suche nach meinen Söhnen, 25 Jahre Widerstand gegen Kinderraub und gegen staatliche Verfolgung und Die nächste Suchaktion nach den Kindern startet im Umkreis von Karlsruhe – Dettenheim – Graben-Neudorf – Karlsdorf-Neuthard zu finden.

Wichtige Artikel für das Aufdecken der Straftaten

Dr. Stanton E. Samenow, von der amerikanischen Regierung in die Task Force „Strafverfolgung“ berufen: Entfremder denken wie Kriminelle, wie Mörder, Brandstifter, Vergewaltiger

§ 6, Abs. 5 Völkerstrafgesetzbuch¹ „Wer … ein¹ Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.“

Bildstrecke: Erstes Verteilen der Flugblätter in Dettenheim-Rußheim

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Bildstrecke: Zweites Verteilen der Flugblätter in Dettenheim-Rußheim

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Der Aufruf auf den Flugblättern

 

.Berichterstatterin an UNO und NATO: Ich suche meine Söhnea

Letzte Aufnahme von den Kindern aus dem Jahr 1997.

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Nach der Trennung von meinem Ex-Mann habe ich den Kontakt zu meinen beiden Söhnen trotz Sorgerecht komplett verloren. Weder ich noch die von mir um Hilfe gebetenen Hilfsorganisationen wie Jugendamt, evangelische und katholische Kirche, Diakonie, Suchdienste u.a. konnten eine Brücke zwischen mir und meinen Kindern aufbauen.

Ich vermisse meine beiden Söhne sehr.

Seit dem Tag der Trennung am 01. Oktober 1997 sind sie für mich nicht mehr erreichbar.

Manche Kinder finden aufgrund der gezielt eingeleiteten Entfremdung (Traumatisierung) nie mehr zu dem von ihnen erzwungenermaßen (trotz mehrfach durchgeführter Gerichtsprozesse) getrennten Elternteil, zu ihren Großeltern und Geschwistern zurück.

Aus diesem Grunde habe ich das weltweite Netzwerk¹ ARCHE aufgebaut, das sich um die Menschenrechtsverletzungen in Bezug auf die Entfremdung der Kinder bei Trennung und Scheidung von einem Elternteil befasst. Millionen von Kindern sind weltweit davon betroffen.

Seit dem Jahr 2014 bin ich Berichterstatterin an den Petitionsausschuss des Europäischen Parlamentes, seit 2018 an die UNO New York, UNO Genf – unter Beweisvorlage von Betroffenen, an Menschenrechtsrat, seit 2020 an das BVerfG Karlsruhe, seit Beginn des Jahres 2021 an NATO, Landeskriminalamt Stuttgart u.a..


Bitte helfen Sie mit, dass ich meinen Sohn .

Falk-Gerrit W..

wieder finden kann..

Ich vermute, dass er im Umkreis von

.Karlsruhe – Dettenheim – Graben-Neudorf – Karlsdorf-Neuthard .

wohnt oder dass er und sein Bruder Johannes-Simon W. hier Bekannte oder Freunde haben.


Setzen Sie sich mit mir in Verbindung, wenn Sie meinen Sohn/meine Söhne kennen..
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Für Ihre Mithilfe bedanke ich mich von Herzen.

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Heiderose Manthey

Lesen Sie in Kürze den Tätigkeitsbericht des ARCHE e.V. !

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Video-Aufruf: Suche nach meinen Söhnen

ZUM VIDEO-AUFRUF

Wer kennt Johannes-Simon W., geb. Manthey, und Falk-Gerrit W., die Söhne von Heiderose Manthey, und kann zu deren Verbleib etwas sagen ?

2021-07-12
aktualisiert 2021-07-13

Evangelische Kirche Dettenheim-Rußheim. Aushang, so gefunden am 11. Juli 2021: „Sag GOTT nicht, dass du ein großes Problem hast. Sag deinem Problem, dass du einen großen GOTT hast.“ Foto: Heiderose Manthey.

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Moskau / New York / Den Haag / Brüssel / Genf / Berlin / Ansbach / Baumholder / Grafenwoehr / Hohenfels / Kaiserslautern / Wiesbaden / Stuttgart / Karlsruhe / Dettenheim / Graben-Neudorf / Karlsdorf-Neuthard / Keltern-Weiler. Aktuell
zu der erneuten Flugblattaktion stellt ARCHEVIVA nochmals den Video-Aufruf „Fahndung/Suche: Mutter/Kindesentfremdung! Eine Mutter sucht Ihre Kinder!“ vom 29. Oktober 2013 online.

Der Autor von Behördenstress, Dirk Lauer, fertigt von Heiderose Manthey – während und nach Ihrer Ehe bis zur Volljährigkeit ihrer Kinder führte sie den Doppelnamen Heiderose Manthey-W. – einen Video-Aufruf. In diesem Kurzfilm spricht Frau Manthey zu dem Getrenntsein von ihren Söhnen – trotz Sorgerecht.

Frau Manthey sucht ihre Söhne und ist dabei auf die Mithilfe von Menschen angewiesen.

Wie Sie helfen können ?

Laden Sie das FlugblattBerichterstatterin an UNO und NATO: Ich suche meine Söhne“ herunter. Sprechen Sie mit Menschen in ihrer Umgebung.

Wer kennt Johannes-Simon und Falk-Gerrit und kann zu deren Verbleib etwas sagen ?

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Foto aus dem
VIDEO-AUFRUF vom 29. Oktober 2013

fVideo-Aufruf: Gesucht werden Johannes-Simon und Falk-Gerrit, die Söhne von Heiderose Manthey, die sie seit über 16 Jahren schmerzlich vermisst. Wer hat ein Lebenszeichen von den Kindern ?

Video-Aufruf: Gesucht werden Johannes-Simon W., geb. Manthey und Falk-Gerrit W., die Söhne von Heiderose Manthey, die sie seit über 16 Jahren – seit dem 1. Oktober 1997 –  schmerzlich vermisst.
Während ihrer Ehe trug Frau Manthey den Doppelnamen Manthey-Wenzler.
Wer hat ein Lebenszeichen von Frau Mantheys Kindern ? Wer kennt sie ? Wer kann Angaben zu deren Verbleib machen ? Nach Kenntnis der Mutter waren sie zuletzt wohnhaft in Dettenheim-Rußheim.

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Mehr Informationen zu dem Menschenrechtsverbrechen „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“ kurz kid – eke – pas genannt

Dr. Stanton E. Samenow, von der amerikanischen Regierung in die Task Force „Strafverfolgung“ berufen: Entfremder denken wie Kriminelle, wie Mörder, Brandstifter, Vergewaltiger

§ 6, Abs. 5 Völkerstrafgesetzbuch¹ „Wer … ein¹ Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.“

Rede von Heiderose Manthey Demonstration in Lüneburg 2012
zu Elternkindentfremdung, Jugendamt, Gesetzen, Justiz und Öffentlichkeitsarbeit

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ACHTUNG !!! 

Eltern-Kind-Entfremdung ist für entzogene und geraubte Kinder ein täglicher Missbrauch ihrer eigenen Identität, der in seinen Auswirkungen von Experten schlimmer eingestuft wird als täglicher sexueller Missbrauch. Schwer entfremdete Kinder sind im Extremfall nicht mehr therapierbar. Sie haben die Hälfte ihrer Persönlichkeit verloren bzw. aus überlebensstrategischen Gründen dem Täter gegenüber (Stockholm-Syndrom) ablegen müssen und bestreiten ihre Identität und Abstammung von dem von ihnen gewaltsam und gewalttätig entfremdeten liebenden Elternteil.

Hinweise zum Auffinden der Söhne und
Kontaktanbahnung zwischen Söhnen und Mutter an

info[ät]dirklauer.de
0170 – 6 58 03 88

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25 Jahre Widerstand gegen Kinderraub und gegen staatliche Verfolgung

Berichterstatterin an NATO u.a. und Präsidentin der ARCHE: „Ich gebe nicht auf !“

Nächste Flugblätter sind aus dem Druck gekommen

2021-07-11
aktualisiert 2021-07-13

Die drei Holzkreuze vor der ARCHE mahnen: Es ist FOLTER, was der Staat und die Gesellschaft mit uns macht ! FOLTER ! FOLTER ! Nichts anderes als die schlimmste FOLTER, die einem Menschen zugefügt werden kann ! Foto: ARCHE.

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Moskau / New York / Den Haag / Brüssel / Genf / Berlin / Ansbach / Baumholder / Grafenwoehr / Hohenfels / Kaiserslautern / Wiesbaden / Stuttgart / Karlsruhe / Keltern / Weiler.
Die Berichterstatterin an NATO u.a. und Präsidentin der ARCHE startet eine erneute Suchaktion mit Flugblättern.

Seit 24 Jahren, der Tag der Verschleppung jährt sich am 01. Oktober 2021 im 25. Jahr, sucht Heiderose Manthey ihre Kinder. „Der Akt des Raubes der Kinder und der ständige Versuch die Bande zwischen Mutter und Kindern durch unsägliche und abstruse Gerichtsprozesse, durch Verleumdung, Lügen, gezielte Fehlurteile, Unterlassen von Hilfeleistungen durch sogenannte staatlichen, privaten, kirchlichen Hilfsorganisationen über Jahre hinweg zu zerstören, ist nicht gelungen. Die Liebe zu den Kindern ist stärker als sämtliche Schandtaten/Folter, die mir Institutionen und Menschen in meiner Umwelt angetan haben. Ich mache so lange weiter, bis meine Kinder wieder bei mir sind.“, so die Gründerin der ARCHE, das weltweit größte Netzwerk, das sich für die Überwindung von „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland, Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas benannt, einsetzt.

Geschuftet Tag und Nacht !

„Ich habe geschuftet, Tag und Nacht, andere mitgenommen, motiviert, unterstützt, getröstet, anderen Kraft gegeben, durchzuhalten, mich mit Familien an einen Tisch gesetzt, bei denen der betroffene und ausgegrenzte Elternteil in den Selbstmord ging, weil er die Schmerzen der Trennung nicht mehr aushalten konnte.

Dieses Menschenrechtsverbrechen ist unheimlich, weil es keiner sieht oder sehen mag.“

Bilderstrecke der Flugblattaktion von 2014: Der Ort, wohin die Kinder verschleppt wurden – erneut hochgeladen am 2021-07-13

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Bilderstrecke
der Flugblattaktion von 2021: Die drei Holzkreuze vor der ARCHE symbolisieren den Widerstand gegen den Kinderraub und den WIDERSTAND GEGEN DIE STAATLICHE VERFOGUNG aufgrund der Aufklärung des Menschenrechtsverbrechens kid – eke pas – und das über 25 Jahre hinweg !
– erneut hochgeladen am 2021-07-13


Welche staatliche Ideologie und kirchliche Indoktrination steckt in Wahrheit hinter Eltern-Kind-Entfremdung ?

Mehr Hintergrundsinformationen zu den Flugblattaktionen und zu kid – eke – pas finden Sie hier.

Dr. Stanton E. Samenow, von der amerikanischen Regierung in die Task Force „Strafverfolgung“ berufen: Entfremder denken wie Kriminelle, wie Mörder, Brandstifter, Vergewaltiger

Die komplette Bevölkerung von Rußheim um Hilfe gebeten für Kontaktanbahnung zu entfremdeten Kindern

Bleiben SIE online. WIR berichten.

Die nächste Suchaktion nach den Kindern startet im Umkreis von Karlsruhe – Dettenheim – Graben-Neudorf – Karlsdorf-Neuthard

Erste Flugblätter in Karlsdorf-Neuthard verteilt

Weitere überarbeitete Flyer sind in Vorbereitung: Schulen und Kirchen werden angeschrieben

2021-07-10

Erste Flugblätter „Weitere Suchaktionen nach meinen Söhnen“ wurden gestern in Karlsdorf-Neuthard ausgeteilt. Foto: Heiderose Manthey.

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Moskau / New York / Den Haag / Brüssel / Genf / Berlin / Ansbach / Baumholder / Grafenwoehr / Hohenfels / Kaiserslautern / Wiesbaden / Stuttgart / Karlsruhe / Keltern / Weiler.
Die Berichterstatterin an NATO u.a. und Präsidentin der ARCHE startet eine erneute Suchaktion mit Flugblättern.

Über die erste Suchaktion mit Flugblättern in Dettenheim-Rußheim wird auf ARCHEVIVA berichtet: Die komplette Bevölkerung von Rußheim um Hilfe gebeten für Kontaktanbahnung zu entfremdeten Kindern. Eine einzige Frau meldet sich auf diese verzweifelte Suchaktion. Sie will der Mutter helfen. Die Berichterstatterin und Präsidentin der ARCHE besucht diese Frau. Auch deren Möglichkeiten sind eingeschränkt. Denn der angeschriebene Mitarbeiter der Evangelischen Kirche spricht mit dieser Frau. Er tritt bei dieser Suchaktion nicht für die von Kinderraub betroffene Mutter ein, versucht sie eher loszuwerden.

Schlussendlich wird diese Aktion der von kid – eke – pas Betroffenen sogar negativ ausgelegt.

Nicht nur in Rußheim, sondern deutschlandweit ist ein komplettes Fehlverhalten bei „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome“, kurz kid – eke – pas benannt, zu verzeichnen.

Alle bislang unternommenen Versuche der Mutter eine Brücke zu ihren Kindern zu finden, werden ihr negativ ausgelegt oder sogar gezielt von staatlicher Seite zu Lasten gelegt.

Welche staatliche Ideologie und kirchliche Indoktrination steckt in Wahrheit hinter Eltern-Kind-Entfremdung ?

Das gezielte Zerstören der Bindungen zwischen den Kindern und den die Kinder lieben und schützen wollenden und von ihnen (vorsätzlich) ausgegrenzten Elternteilen ist offensichtlich !

Die Kinder werden in ihrer Persönlichkeit zerstört. Die von ihren gestohlenen Kindern entfremdeten Eltern schwer traumatisiert. Die Täter und Entfremder bleiben verschont, obwohl sie laut Dr. Stanton E. Samenow wie Kriminelle, wie Mörder, Brandstifter und Vergewaltiger denken und auch so handeln.

 

Bildstrecke

 

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Nachruf für Horst Schmeil

Michael Kaiser richtet Worte der großen Wertschätzung und des Abschieds an seinen Freund

2021-07-09

Horst Schmeil. Ein geschätzter Vorkämpfer für das Recht der Kinder auf beide Eltern, ein Leuchtturm im stürmischen Entsorgungsmeer der Jugendämter und Familiengerichte. Foto: Heiderose Manthey.

 

Horst Schmeil

*24.02.1942   †11.06.2021

war ein unermüdlicher und selbstloser Kämpfer für das von Geburt an erworbene Recht des Kindes auf beide Elternteile!

Seine Gedanken zum Kindschaftsrecht waren richtungsweisend, unzählige wegweisende Beschlüsse hat er bewirkt, seine Gutachterkritiken waren oft das letzte Mittel um ein einseitiges Verfahren gegen den Vater zu wenden, hinzu kamen seine vielfältigen Einsätze als Verfahrenspfleger.

Horst war sehr gut vernetzt und hat die Väterbewegung immer wieder nach vorne gebracht, unzählige Projekte hat er begleitet oder auch initiiert (erstes Vater-Mutter-Kind-Haus in Berlin). Horst war ein Leuchtturm im stürmischen Entsorgungsmeer der Jugendämter und Familiengerichte!

Ich verneige mich vor seiner Lebensleistung und sage im Namen aller Kinder:

Danke Horst!

Mögest du in Frieden ruhen!


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Bestattungshaus Ertel, Bad Doberan, Tel: 038203/ 62306

Die Beisetzung findet heute, am Freitag, den 09. Juli 2021 auf dem Friedhof in Bad Doberan statt.

Wie ein Schlag ins Gesicht

Die Exklusion Unschuldiger in der Gemeinde Keltern macht sprachlos !

Die wichtigsten Aussagen aus dem Artikel Edda S.

2021-07-08

Wie ein Schlag ins Gesicht ! Die wichtigsten Aussagen aus dem Artikel über Edda S. und die Altparteien in Keltern. Vom Bürgermeister ganz zu schweigen. Foto: Heiderose Manthey.

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Moskau / New York / Den Haag / Brüssel / Genf / Berlin / Ansbach / Baumholder / Grafenwoehr / Hohenfels / Kaiserslautern / Wiesbaden / Stuttgart / Karlsruhe / Keltern / Weiler.
Die Berichterstatterin an NATO u.a. erhält auf die Mail mit Betreff „Streng vertraulich ! Fach- und Rechtsaufsichtsbehörde der Gemeinde Keltern – hier: Verdacht auf Rechtsbruch, Korruption u.a.“ von Mittwoch, 23. Juni 2021 11:35 Uhr eine distinktive Email von Edda S..

Die Berichterstatterin an NATO u.a. und Präsidentin der ARCHE veröffentlicht in diesem Beitrag die wichtigsten Aussage der ARCHE zu dem Artikel DAS ALLERLETZTE ! Edda S. und die Altparteien von Keltern ! – Typisches Reaktionsmuster in der Gemeinde: „EXKLUSION“ – Antwortschreiben der Berichterstatterin: Unverschämt ! Ein Versehen auf der gleichen Stufe lanciert wie ein Verbrechen !

Die Aussagen

Bild 1

4.     Dass die Mitwirkenden im Leitbild der Gruppe 4 ausgerechnet das schwächste Mitglied diskriminieren, nämlich ein erwachsenes kid – eke – pas – Kind, ist insofern nachvollziehbar, weil die große Mehrzahl der Mitwirkenden des Leitbildes zwischenzeitlich wie die gesamte Republik reagiert: Stalken der Schwächsten durch „Kinderraub [nicht nur] in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome und anderen Menschenrechtsverbrechen“, also Missbrauchen der Schwächsten, Abspalten der eigenen inneren Anteile, Spalten der Menschen zum Erhalt der eigenen Macht in der Regierung bzw. der eigenen Position in der Gemeinde.

ARCHE hat sämtliche Bundestagsabgeordneten über das Menschenrechtsverbrechen mehrfach informiert.

Bild 2

Und zu den Schwächsten gehören Menschen, die ihrer Eltern beraubt wurden und keine Möglichkeit hatten im Kreise von Geborgenheit, Schutz und Liebe aufwachsen zu können.

Dazu die Rede von Dr. Georg Mörschner, Arzt und Psychotherapeut:

 

Dr. Georg Mörschner – Rede auf der BIKERDEMO 2018

Der Arzt und Psychotherapeut: „Das Thema (kid –eke – pas) ist fast 70% aller Patienten betreffend. … die meisten Menschen, die mit ihrem Leben nicht zurechtkommen, haben in ihrer Kindheit tatsächlich so schwere Erlebnisse gehabt, die eben nicht in der Häufung, das, was wir immer denken, „Vergewaltigung oder Schlagen oder sonst irgendetwas“ haben, sondern den „Verlust“ (nicht durch den Tod, sondern durch Trennung hervorgerufen) eines Elternteiles.

Nur die wenigsten haben einen Verlust (also den tatsächlichen Tod) eines Elternteiles als Grund.“

Quelle: http://www.archeviva.com/2-rede-auf-der-bikerdemo-2018-der-arzt-und-psychotherapeut-georg-moerschner-erschuettert-mit-seinen-aussagen/

Bild 3

5.     Es macht die Berichterstatterin sprachlos und erschüttert sie zutiefst, wie abgrundtief hier eine sich als sozial ausweisende Partei in Keltern gesunken ist, wenn sie einen hilflosen Menschen – so nachweislich durch den Exklusionspassus geschehen – ächtet, der aus Gründen von Schmerzen keine Schuhe tragen kann und u.a. die Bücher von Anastasia liest, um verstehen zu lernen, wie ein umweltschonender/Natur und Ressourcen heilender Anbau vonstattengehen kann, der der Umwelt eben nicht schadet wie der Industrieanbau mit seinen chemischen Giftstoffen, der obendrein gesundheitsschädigend auf die Organismen der Menschen einwirken kann.

6.     Es macht die Berichterstatterin sprachlos und erschüttert sie zutiefst, dass ausgerechnet die Aufklärung zu den Vorkommnissen in der Gemeinde von Ihnen, Edda S., nicht gehört werden möchte, Sie also die Annahme der Mails verweigern und überdies sogar mit einer Ankündigung drohen, rechtliche Schritte einzuleiten, und der Berichterstatterin Rechtsbruch unterstellen.

Sie sondern sich hier sogar von Ihren eigenen Parteigenossen ab, die anscheinend zumindest hören wollen, was vorgefallen ist.

Ihr Verhalten bezeichnet die Berichterstatterin schlichtweg als Ignorieren der Tat und als vollkommenes Ignorieren der wahren Begebenheiten.

Und das geschieht ausgerechnet in einer Partei, die dem Volke und den Schwächsten nahe zu stehen vorgibt oder in ihrem Namen angibt, dies zu tun.


Jedoch: Für das Aushängeschild im Namen steht diese Partei – zumindest hier in Keltern offensichtlich – nicht, sondern sie grenzt durch den Exklusionspassus Schwache aus !

⇒ Pfui ! Dafür sollten Sie sich alle schämen, Edda S. – mitsamt den Altparteien in Keltern !

Bild 4

Dass ausgerechnet aber Sie als Kandidat/in und in einem Heilberuf Tätige/r den Weg der Spaltung gehen, ist für die Berichterstatterin zusätzlich be- und erdrückend.

Nach dem Dafürhalten der ARCHE horten sich die Menschen in Keltern deswegen zusammen, weil jeder Einzelne davor Angst hat, mit seinen Ansichten alleine stehen bleiben zu müssen. Der Demokratisierungsversuch mit dem Einbringen drei weiterer Parteien/Wählervereinigungen hat demnach überhaupt nichts gebracht.
Er ist schlichtweg gescheitert, was durch die Ratifizierung des Exklusionspassus klar ans Tageslicht kommt ! Grausam !

Das ist mehr als bedenklich und sehr traurig !

Anstatt an sich selbst zu arbeiten, werden lieber angebliche „Feinde“ durch einen Exklusionspassus ausgegrenzt. Diese Feinde im Außen können aber schlussendlich nur im Innern von jedem selbst wohnen, denn die Gemeinderäte kennen die durch den ratifizierten Exklusionspassus geächteten Menschen ja gar nicht selbst ! Sie können also nur ihre eigene Vorstellung von missliebigen Menschen ausgrenzen !

Bild 1 – Bild 4 zu den wichtigsten Statements der ARCHE

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Zum Originalartikel geht es hier.

DAS ALLERLETZTE ! Edda S. und die Altparteien von Keltern !

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